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Die Präsenz des Abjekten in der zeitgenössischen Kunstproduktion

  • Die Arbeit fokussiert die Rolle des Abjekten in der zeitgenössischen Kunst und hier insbesondere die Rolle der Künstler aus den wohlhabenden – sogenannten postindustriellen – Ländern. Die Arbeit mit abjekten Themen in der Kunstproduktion ist sehr präsent, jedoch aus einer anderen, eher individualistischen Perspektive. Die wichtigsten Orte der Kunst (Galerien, Museen, Kulturzentren) sind Räume der Legitimation dieser Art von Produktion, dabei wird das Potential der Provokation hinterfragt. Die klassische Avantgarde, besonders der Dadaismus, hat das Abjekte zu Beginn des 20. Jahrhunderts als künstlerisches Material genutzt. Das Spiel mit Grenzüberschreitungen durch die Darstellung des Verbotenen und Ekelerregenden machte das Abjekte zur produktiven Kraft auch auf sozialer Ebene, weil es als Mittel dem gesellschaftlichen Protest und der sozialen Kritik diente.

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Metadaten
Author: Valentina Torrado
URN (Cite-Link):http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:wim2-20140225-21297Cite-Link
Advisor:Prof. Dr. Eckehard Binas, Prof. Elfi Fröhlich
Document Type:Doctoral Thesis
Language:German
Date of Publication (online):2014/02/25
Year of first Publication:2014
Date of final exam:2013/04/12
Release Date:2014/02/25
Publishing Institution:Bauhaus-Universität Weimar
Granting Institution:Bauhaus-Universität Weimar, Fakultät Kunst und Gestaltung
Institutes:Fakultät Kunst und Gestaltung / Promotionsstudiengang Kunst und Design-Freie Kunst-Medienkunst (Ph.D)
Pagenumber:115
GND Keyword:Abjekt; Ekel; Obdachlos
Dewey Decimal Classification:700 Künste und Unterhaltung
BKL-Classification:02 Wissenschaft und Kultur allgemein
20 Kunstwissenschaften
Licence (German):License Logo Creative Commons 4.0 - Namensnennung-Keine Bearbeitung (CC BY-ND 4.0)