@article{LandauToland, author = {Landau, Friederike and Toland, Alexandra}, title = {Luft sehen, sprechen, sch{\"u}tzen. Das Anthropoz{\"a}n der (post-)politischen Stadt}, series = {s u b \ u r b a n . zeitschrift f{\"u}r kritische stadtforschung}, volume = {2020}, journal = {s u b \ u r b a n . zeitschrift f{\"u}r kritische stadtforschung}, number = {Band 8, Heft 1/2}, publisher = {Sub\urban e.V.}, address = {Leipzig}, doi = {10.36900/suburban.v8i1/2.579}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:wim2-20210122-43305}, pages = {117 -- 136}, abstract = {Der Beitrag verbindet die Diskussion um die postpolitische Stadt mit der zunehmenden wissenschaftlichen und aktivistischen Auseinandersetzung mit dem Anthropoz{\"a}n, ein Konzept, das die {\"o}kologischen und sozialpolitischen Implikationen menschlichen Handelns auf die Erdoberfl{\"a}che beschreibt. Anhand von drei ausgew{\"a}hlten Fallstudien erkunden wir, wie die spezifisch anthropogene, also menschengemachte, Krise urbaner Luftverschmutzung in k{\"u}nstlerischen Positionen problematisiert wird. Im Kontext des potenziellen Vormarschs von Postpolitik besprechen wir, wie der ambivalente Diskurs des Anthropoz{\"a}ns einerseits Depolitisierung beg{\"u}nstigt und andererseits neue M{\"o}glichkeiten f{\"u}r die Repolitisierung globaler Umweltherausforderungen erm{\"o}glicht.}, subject = {Anthropoz{\"a}n}, language = {de} } @phdthesis{Roeder, author = {R{\"o}der, Nina}, title = {Formen des Lassens: Performative Strategien der Bildwerdung in der Inszenierten Fotografie}, doi = {10.25643/bauhaus-universitaet.4214}, url = {http://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:gbv:wim2-20200817-42142}, school = {Bauhaus-Universit{\"a}t Weimar}, pages = {149}, abstract = {Der Forschungsgegenstand dieser Arbeit basiert auf einer ph{\"a}nomenologischen Beobachtung internationaler fotografischer Positionen des Selbstportraits, welche seit den 1960er-Jahren verwandte Inhalte, gleichartige bild{\"a}sthetische Merkmale und {\"a}hnliche Prozesse im fotografischen Herstellungsprozess aufweisen. Gemeinsam haben die in dieser Arbeit besprochenen K{\"u}nstler*innen, dass sich ihre Bildwerdung am eigenen K{\"o}rper vollzieht und an einen durch Bewegung gekennzeichneten Handlungsablauf gekn{\"u}pft ist. Die jeweilige Bildsprache weist eine ephemere {\"A}sthetik aus, in welcher inhaltlich sowohl der physische als auch der philosophisch gemeinte Begriff des (Los-)lassens eine Rolle spielt. Die k{\"u}nstlerischen Positionen, die Gegenstand dieser Ph.D.-Arbeit sind, umfassen Arbeiten von Bas Jan Ader (1942 - 1975), Francesca Woodman (1958 - 1981), Bernhard (1937 - 2011) und Anna Blume (*1937), Antoine d'Agata (*1961) und Tom Pope (*1986).}, subject = {Fotografie}, language = {de} }