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Erscheinungsjahr

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  • 2011 (11)
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  • 2010 (8)
  • 2012 (8)

Dokumenttyp

  • Masterarbeit/Diplomarbeit (144)
  • Bachelorarbeit (36)
  • Studienarbeit (3)
  • Dissertation (2)
  • Konferenzveröffentlichung (1)
  • Bericht (1)

Schlagworte

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Abstract anzeigen/verbergen ImpulsBauhaus - Kulturelle Intervention eines sozialen Netzwerks (2009)
Jens Weber Andreas Wolter
Die Architekten, Künstler und Designer des Bauhauses prägten mit neuem gestalterischen Geist eine unverwechselbare Bauhaus-Handschrift. Ausgehend von Weimar schrieben sie sich damit in die Weltkulturgeschichte ein. Nachdem das Bauhaus 1933 dem Nationalsozialismus in Deutschland zum Opfer gefallen war, lebten Idee und Praxis des Bauhauses mit den emigrierenden Lehrern und Schülern im Ausland weiter. Weltweit existieren noch heute Gebäude, Produkte und Kunstwerke, die durch das Bauhaus entstanden sind, von ihm inspiriert wurden oder darauf Bezug nehmen. Mit dem Projekt ImpulsBauhaus versuchen Jens Weber und Andreas Wolter, die weltweite Verbreitung und Einflussnahme des Bauhauses anhand der Beziehungen, Bewegungen und Werke seiner Vertreter bis in die Gegenwart nachvollziehbar zu machen. Das Projekt besteht aus zwei Teilen. Die ImpulsBauhaus-Forschungsplattform ist eine Datenbank, in der Informationen über Bauhaus-Vertreter gesammelt und mithilfe von Analysetools und Visualisierungsinstrumenten ausgewertet werden können. Der zweite Teil besteht aus einer räumlichen Inszenierung der Informationsbestände – der ImpulsBauhaus-Ausstellung. Ausgangspunkt des Projekts ImpulsBauhaus war neben dem kunstwissenschaftlichen Interesse die Frage, wie mit heutigen digitalen Mitteln große Informationsmengen verwaltet, analysiert und visualisiert werden können. Weiterführende Informationen zum Projekt finden sich auf der Website http://impuls-bauhaus.de, wo auch interessierte Wissenschaftler und Autoren Zugang zur ImpulsBauhaus-Forschungsplattform erhalten.
Abstract anzeigen/verbergen Entscheidungsfindung im Herstellungsprozess von Brückenkappen (2012)
Annelie Böwe
Im Rahmen dieser Arbeit wurde die Entscheidungsfindung im Herstellungsprozess von Brückenkappen untersucht. Es stellte sich heraus, dass die Fuzzy-Methode ein geeignetes Werkzeug sein könnte, die Teilprozesse auf die Möglichkeit ihrer Parallelisierung hin zu untersuchen. Um diese Theorie zu testen, wurde auf den Grundlagen von Arbeiten der Professur Baubetrieb und Bauverfahren der Prozess näher analysiert und unterstützend durch eigene Recherchen ein UML-Diagramm erstellt, welches als Aktivitätsdiagramm ausgebildet wurde. Aufbauend auf diesem Ablauf und den gewonnenen Kenntnissen zur Herstellung einer Brückenkappe, konnten die einzelnen Prozesse zu Teilprozessen, sogenannten Bausteinen, zusammengefasst werden. Diese Bausteine sind entstanden, um die Simulation möglich zu machen, indem der Ablauf weniger komplex wird und nur die Prozesse zu beurteilen sind, die beeinflusst bzw. in ihrer Reihenfolge bis zu einem gewissen Grad variabel sind. Eine erleichterte Interaktion mit den Bausteinen und deren Überführung in ein Simulationsprogramm wurde über Templates realisiert. So besitzt jeder Baustein eine einheitliche Struktur. Unter anderem beinhalten die Bausteine die jeweiligen Ressourcen und Parameter, sowie die Abhängigkeiten der Prozesse untereinander und die zugehörige Priorität. Zur Entscheidungsfindung wurde die Fuzzylogik herangezogen und die Problemstellung der Parallelisierung zum Ziel gesetzt. Die Realisierung wurde über einen Entscheidungsbaum und das daraus resultierende Regelwerk erreicht. Somit ließen sich, ausgehend von einem festgelegten Prozess und durch die Fuzzifizierung der Eingangsparameter Priorität, Prozessdauer und Verfügbarkeit der Ressourcen und Arbeitskräfte, verschiedene Pfade identifizieren, allerdings nur in Verbindung mit den vorher analysierten Abhängigkeiten. Für jeden der Eingangsparameter wurden so Fuzzy-Sets erstellt. Über den Entscheidungsbaum, welcher mit den linguistischen Variablen versehen wurde, konnte über sogenannte "und" - Verknüpfungen das Regelwerk aufgestellt werden. Das gekürzte Regelwerk in dieser Arbeit beinhaltet grundsätzlich nur die Regeln, die auch zu einer wirklichen Entscheidung führen. Daraus folgt, dass es möglich ist mittels der Fuzzy-Methode eine Entscheidung darüber zu fällen, ob zwei Prozesse zu parallelisieren sind oder nicht und aufgetretene Verzögerungen wieder eingeholt werden können.
Abstract anzeigen/verbergen Quality assessment of kinematical models by means of global and goal-oriented error estimation techniques (2012)
Susanne Nikulla
Methods for model quality assessment are aiming to find the most appropriate model with respect to accuracy and computational effort for a structural system under investigation. Model error estimation techniques can be applied for this purpose when kinematical models are investigated. They are counted among the class of white box models, which means that the model hierarchy and therewith the best model is known. This thesis gives an overview of discretisation error estimators. Deduced from these, methods for model error estimation are presented. Their general goal is to make a prediction of the inaccuracies that are introduced using the simpler model without knowing the solution of a more complex model. This information can be used to steer an adaptive process. Techniques for linear and non-linear problems as well as global and goal-oriented errors are introduced. The estimation of the error in local quantities is realised by solving a dual problem, which serves as a weight for the primal error. So far, such techniques have mainly been applied in material modelling and for dimensional adaptivity. Within the scope of this thesis, available model error estimators are adapted for an application to kinematical models. Their applicability is tested regarding the question of whether a geometrical non-linear calculation is necessary or not. The analysis is limited to non-linear estimators due to the structure of the underlying differential equations. These methods often involve simplification, e.g linearisations. It is investigated to which extent such assumptions lead to meaningful results, when applied to kinematical models.
Abstract anzeigen/verbergen Die Geschichte einer erfolgreichen, international eingeführten deutschen Produktmarke, unter besonderer Berücksichtigung des Marketings, der Kommunikation in TV-, Funk- und Printmedien in Deutschland - Am Beispiel der Marke HARIBO im Allgemeinen und der Produktmarke HARIBO-Goldbären und der Symbolfigur GOLDBÄR im Besonderen (2012)
Michael Cremer
Die Marke HARIBO und die Marke HARIBO-„Goldbären“ sowie die Symbolfigur GOLDBÄR haben in der bisher 90-jährigen Geschichte einen Erfolgsweg hinter sich, der beispiellos ist. Aufgezeigt wurde im Wesentlichen der für den Markenaufbau wichtige Faktor „Kontinuität“ der als „conditio sine qua non“ für das multikausale Gebilde Marke gelten kann. Dass die Marke HARIBO gewissen Gefahren durch Unternehmerentscheidungen ausgesetzt ist, wird vor allem in Kapitel 12.2 beschrieben. Die untersuchte Marke HARIBO-„Goldbären“ ist vor allem ein Produkt vieler Zufälle und Eingebungen der handelnden Personen und weniger das Werk des einzelnen, wenn auch ob seiner Leistung anzuerkennenden, Unternehmers. Sie ist das Werk einer kollektiven Gemeinschaft, getragen von Individuen, von denen jedes einen Beitrag zu einer Erfolgsgeschichte geschrieben hat und immer noch schreibt. Eine abschließende These könnte daher lauten: Es gibt keine These für die richtigen Marketingentscheidungen zum Aufbau einer Marke, weil sie oft willkürlich getroffen werden. Die intuitive Entscheidungsfindung stand und steht bei den Riegels immer im Vordergrund, auch wenn gerade seit Mitte der 70er Jahre auf Marktzahlen (qualitativ und quantitativ) zurückgegriffen werden konnte. Das Vertrauen des Konsumenten in eine Marke aufzubauen, bedingt Kontinuität zum Einen auf der Produktionsebene im Sinne einer gleichbleibenden Qualität, zum Anderen auf der Kommunikationsebene im Sinne einer immer gleichlautenden wiedererkennbaren Botschaft. Das ist in der Tat keine neue Erkenntnis, stellt aber im Zusammenhang mit dem Aufbau der Marke HARIBO, gesehen im Vergleich mit anderen Markenartikeln, den entscheidenden Vorteil dar, der zur Marktführerschaft geführt hat. Dazu gehört auch die Entscheidung des Unternehmens aus der Mitte der 70er Jahre, kontinuierlich auf die Produktion von Eigenmarken zu verzichten. Die Bedeutung einer kontinuierlichen Kommunikation – in Motiv und Inhalt – wird der vorliegenden Arbeit deutlich beschrieben. Es kommt daher nicht auf ein gutes Testimonialkonzept an, sondern auf die andauernd gleichlautende Botschaft, am Besten gepaart mit dem immer gleichen Botschafter. Diese Form der Penetranz ist zwingend für den Werbeerfolg – es sind nicht die Sujets, an die sich viele Werbungskonsumenten erinnern können, sondern es ist das beworbene Produkt. Die vorliegende Arbeit dokumentiert eine kontinuierliche deutsche Werbegeschichte über einen Zeitraum von über 90 Jahren und daher können das HARIBO-Marketing und die HARIBO-Werbung als Maßstab für erfolgreiche Werbung gelten. Kultur spiegelnd, aber nicht Kultur prägend oder - produzierend. Der Erfolg der HARIBO-Werbung ermisst sich am Erfolg des Produktes. Ein industrielles Massenprodukt gestaltet in letzter Instanz nicht der Designer oder der Unternehmer sondern der Konsument. Die Konstanten (Werbung und Marketing mit dem Slogan „HARIBO macht Kinder froh und Erwachsene ebenso“) wirken auf die Konsumenten und den Produzenten – so lange die Erwartungen Beider befriedigt werden. Die vorliegende Arbeit zeigt aber auch, dass erfolgreiche Werbung nicht immer auf strategischen Fundamenten stehen muss, sondern das in erster Linie die Botschaft für die Masse der Konsumenten glaubwürdig sein muss. Bei HARIBO reichte es, dass Hans Riegel sen. auf den Text eines durchreisenden Werbetexters zurückgriff. Mode- und Designprodukte werden gern als Beispiele für erfolgreiche und gute Werbung dargestellt. Für die Werbung wohlgemerkt! Der Art Directors Club vergibt Nägel, die Cannes Rolle vergibt Löwen. Aber sind die ausgezeichneten Produkte auch wirklich Verkaufsschlager? Und wenn ja, auch über einen langen Zeitraum oder stehen sie nur als pars pro toto für einen kurzen Zeitraum und einige wenige Abnehmer? HARIBO steht aber für Alltag und Masse. Die Geschichte der Firma HARIBO ist einzigartig, weil sie auch eine einzigartige Geschichte der Werbung und die eines Produkts ist, das durch Werbung entstand.
Abstract anzeigen/verbergen Factors Influencing Small-Strain Stiffness of soils and its Determination (2009)
Milad Asslan
This term paper presents a literature review and discusses concepts of the following point: 1- Factors affecting small-strain stiffness in soil; 2- Methods to determine small-strain shear stiffness in laboratory and in-situ; 3- Brief introduction into wave propagation and 4- Bender elements technique to determine shear wave velocity in soil.
Abstract anzeigen/verbergen An Experimental Study on the Initial Shear Stiffness in Granular Material under Controlled Multi-Phase Laboratory Conditions (2009)
Milad Asslan
The initial shear modulus, Gmax, of soil is an important parameter for a variety of geotechnical design applications. This modulus is typically associated with shear strain levels about 5*10^-3% and below. The critical role of soil stiffness at small-strains in the design and analysis of geotechnical infrastructure is now widely accepted. Gmax is a key parameter in small-strain dynamic analyses such as those to predict soil behavior or soil-structure interaction during earthquake, explosions, machine or traffic vibration where it is necessary to know how the shear modulus degrades from its small-strain value as the level of shear strain increases. Gmax can be equally important for small-strain cyclic situations such as those caused by wind or wave loading and for small-strain static situations as well. Gmax may also be used as an indirect indication of various soil parameters, as it, in many cases, correlates well to other soil properties such as density and sample disturbance. In recent years, a technique using bender elements was developed to investigate the small-strain shear modulus Gmax. The objective of this thesis is to study the initial shear stiffness for various sands with different void ratios, densities, grain size distribution under dry and saturated conditions, then to compare empirical equations to predict Gmax and results from other testing devices with results of bender elements from this study.
Abstract anzeigen/verbergen FlipLife als Mitarbeiterrekrutierungsquelle (2012)
Naira Müller Christoph Hennig Mario Aubel Tobias Hesse Sascha Schneider
Ausgehend von der Aufgabenstellung umreißt diese Arbeit die Besonderheiten der Mitarbeiterrekrutierung und deren Anwendung im Internet, im speziellen bei Social-Games, gemessen an dem Spiel FlipLife.
Abstract anzeigen/verbergen Analyse von Einflussparametern auf bogenförmige überschnittene Bohrpfahlwände mit mehreren unbewehrten Zwischenpfählen (2012)
Julia Esser
wasserdichte Baugrubenumschließungen tiefer Baugruben mittels bogenförmiger, überschnittener Bohrpfahlwände
Abstract anzeigen/verbergen Untersuchungen zur optimalen Sensorpositionierung bei der experimentellen Modalanalyse (2012)
Simon Jakob Marwitz
Experimentelle Untersuchung eines Verfahrens zur optimalen Positionierung von Referenzsensoren bei der experimentellen Modalanalyse mit output-only Methoden nach Brehm (2011). Untersuchung des Einflusses der Referenzsensorpositionierung, -anzahl und der Positionierung der wandernden Sensoren unter Anwendung des Stochastic-Subspace-Verfahrens zur Auswertung der output-only Messdaten.
Abstract anzeigen/verbergen Entwicklung von Spielmechaniken für ein bauphysikalisches Social Game (2012)
Christin Kühnert
Eine der jüngsten Entwicklungen in der Games Branche sind sogenannte Social Games. Hierbei handelt es sich um digitale Spiele, die innerhalb von sozialen Netzwerken, wie z.B. Facebook und Myspace, gespielt werden. Studien zeigen, dass kommerzielle digitale Spiele mehr als nur ein Zeitvertreib sind. Sie fördern sowohl kognitive, als auch affektive und psychomotorische Kompetenzen. Aus diesem Grund werden seit Jahrzehnten digitale Spiele in der Pädagogik eingesetzt, um ihre Motivationskraft zu nutzen, um Lerneffekte zu erzielen. Ziel dieser Arbeit ist es Spielmechaniken für ein bauphysikalisches Social Game zu entwickeln. Ausgehend von der Identifikation von Spielmechaniken, basierend auf einer Analyse der Funktionsweisen existierender populärer Social Games, und einem grundlegenden pädagogischen Verständnis bezüglich Digital Game Based Learning (DGBL), werden Spielmechaniken entwickelt, mit deren Hilfe bauphysikalische Fachkompetenzen vermittelt werden können.

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