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    <title>Publikationsserver der Bauhaus-Universitaet Weimar</title>
    <description>Die zuletzt veroeffentlichten Dokumente</description>
    <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/index/index/</link>
    <pubDate>Tue, 15 May 2012 06:59:03 +0200</pubDate>
    <lastBuildDate>Tue, 15 May 2012 06:59:03 +0200</lastBuildDate>
    <item>
      <title>ImpulsBauhaus - Kulturelle Intervention eines sozialen Netzwerks</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1655</link>
      <description>Die Architekten, Künstler und Designer des Bauhauses prägten mit neuem gestalterischen Geist eine unverwechselbare Bauhaus-Handschrift. Ausgehend von Weimar schrieben sie sich damit in die Weltkulturgeschichte ein. Nachdem das Bauhaus 1933 dem Nationalsozialismus in Deutschland zum Opfer gefallen war, lebten Idee und Praxis des Bauhauses mit den emigrierenden Lehrern und Schülern im Ausland weiter. Weltweit existieren noch heute Gebäude, Produkte und Kunstwerke, die durch das Bauhaus entstanden sind, von ihm inspiriert wurden oder darauf Bezug nehmen. Mit dem Projekt ImpulsBauhaus versuchen Jens Weber und Andreas Wolter, die weltweite Verbreitung und Einflussnahme des Bauhauses anhand der Beziehungen, Bewegungen und Werke seiner Vertreter bis in die Gegenwart nachvollziehbar zu machen. Das Projekt besteht aus zwei Teilen. Die ImpulsBauhaus-Forschungsplattform ist eine Datenbank, in der Informationen über Bauhaus-Vertreter gesammelt und mithilfe von Analysetools und Visualisierungsinstrumenten ausgewertet werden können. Der zweite Teil besteht aus einer räumlichen Inszenierung der Informationsbestände – der ImpulsBauhaus-Ausstellung. Ausgangspunkt des Projekts ImpulsBauhaus war neben dem kunstwissenschaftlichen Interesse die Frage, wie mit heutigen digitalen Mitteln große Informationsmengen verwaltet, analysiert und visualisiert werden können. &#13;
Weiterführende Informationen zum Projekt finden sich auf der Website http://impuls-bauhaus.de, wo auch interessierte Wissenschaftler und Autoren Zugang zur ImpulsBauhaus-Forschungsplattform erhalten. </description>
      <author>Jens Weber; Andreas Wolter</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1655</guid>
      <pubDate>Tue, 15 May 2012 06:59:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Evolutionäre Generierung von Grundriss-Layouts mithilfe von Unterteilungsalgorithmen</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1653</link>
      <description>Das Unterteilen einer vorgegebenen Grundfläche in Zonen und Räume ist eine im Architekturentwurf häufig eingesetzte Methode zur Grundrissentwicklung. Für deren Automatisierung können Unterteilungsalgorithmen betrachtet werden, die einen vorgegebenen, mehrdimensionalen Raum nach einer festgelegten Regel unterteilen. Neben dem Einsatz in der Computergrafik zur Polygondarstellung und im Floorplanning zur Optimierung von Platinen-, Chip- und Anlagenlayouts finden Unterteilungsalgorithmen zunehmend Anwendung bei der automatischen Generierung von Stadt- und Gebäudegrundrissen, insbesondere in Computerspielen.&#13;
Im Rahmen des Forschungsprojekts Kremlas wurde das gestalterische und generative Potential von Unterteilungsalgorithmen im Hinblick auf architektonische Fragestellungen und ihre Einsatzmöglichkeiten zur Entwicklung einer kreativen evolutionären Entwurfsmethode zur Lösung von Layoutproblemen in Architektur und Städtebau untersucht. Es entstand ein generativer Mechanismus, der eine Unterteilungsfolge zufällig erstellt und Grundrisse mit einer festgelegten Anzahl an Räumen mit bestimmter Raumgröße durch Unterteilung generiert. In Kombination mit evolutionären Algorithmen lassen sich die erhaltenen Layoutlösungen zudem hinsichtlich architektonisch relevanter Kriterien optimieren, für die im vorliegenden Fall Nachbarschaftsbeziehungen zwischen einzelnen Räumen betrachtet wurden.</description>
      <author>Katja Knecht; Reinhard König</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1653</guid>
      <pubDate>Wed, 09 May 2012 13:08:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Nutzerinteraktion bei der computergestützten Generierung von Layouts</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1652</link>
      <description>Das vorliegende Arbeitspapier beschäftigt sich mit der Thematik der Nutzerinteraktion bei computerbasierten generativen Systemen. Zunächst wird erläutert, warum es notwendig ist, den Nutzer eines solchen Systems in den Generierungsprozess zu involvieren. Darauf aufbauend werden Anforderungen an ein interaktives generatives System formuliert. Anhand eines Systems zur Generierung von Layouts werden Methoden diskutiert, um diesen Anforderungen gerecht zu werden. Es wird gezeigt, dass sich insbesondere evolutionäre Algorithmen für ein interaktives entwurfsunterstützendes System eignen. Es wird kurz beschrieben, wie sich Layoutprobleme durch eine evolutionäre Strategie lösen lassen. Abschließend werden Fragen bezüglich der grafischen Darstellung von Layoutlösungen und der Interaktion mit dem Dargestellten diskutiert.</description>
      <author>Reinhard König; Sven Schneider</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1652</guid>
      <pubDate>Wed, 09 May 2012 13:05:34 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse und Generierung von Straßennetzwerken mittels graphenbasierter Methoden</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1651</link>
      <description>Der vorliegende Beitrag ist in zwei thematische Teilebereiche gegliedert. Der erste Teil beschäftigt sich mit der Analyse von Graphen, insbesondere von Graphen, die Straßennetzwerke repräsentieren. Hierzu werden Methoden aus der Graphentheorie angewendet und Kenngrößen aus der Space Syntax Methode ausgewertet. Ein Framework, welches basierend auf der Graphentheorie in Architektur und Stadtplanung Einzug gehalten hat, ist die Space Syntax Methode. Sie umfasst die Ableitung unterschiedlicher Kenngrößen eines Graphen bzw. Netzwerkes, wodurch eine Analyse für architektonische und stadtplanerische Zwecke ermöglicht wird.&#13;
Der zweite Teil dieses Berichts beschäftigt sich mit der Generierung von Graphen, insbe-sondere der von Straßennetzwerkgraphen. Die generativen Methoden basieren zum Teil auf den gewonnenen Erkenntnissen der Analyse von Straßennetzwerken. Es werden unterschiedliche Ansätze untersucht, um verschiedene Parameterwerte zur Generierung von Straßengraphen festzulegen. Als Ergebnis der Arbeiten ist ein Softwaretool entstanden, welches es erlaubt, auf Grundlage einer Voronoi-Tesselierung realistische Straßennetzwerkgraphen zu erzeugen.</description>
      <author>Frauke Anders; Reinhard König</author>
      <category>workingpaper</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1651</guid>
      <pubDate>Wed, 09 May 2012 13:03:25 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>KREMLAS: Entwicklung einer kreativen evolutionären  Entwurfsmethode für Layoutprobleme  in Architektur und Städtebau</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1650</link>
      <description>Die im vorliegenden Buch dokumentierten Untersuchungen befassen sich mit der Entwicklung von Methoden zur algorithmischen Lösung von Layoutaufgaben im architektonischen Kontext. Layout bezeichnet hier die gestalterisch und funktional sinnvolle Anordnung räumlicher Elemente, z.B. von Parzellen, Gebäuden, Räumen auf bestimmten Maßstabsebenen. Die vorliegenden Untersuchungen sind im Rahmen eines von der Deutschen Forschungsgemeinschaft geförderten Forschungsprojekts entstanden.</description>
      <author>Reinhard König; Sven Schneider; Katja Knecht</author>
      <category>book</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1650</guid>
      <pubDate>Wed, 09 May 2012 12:38:36 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Entscheidungsfindung im Herstellungsprozess von Brückenkappen</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1644</link>
      <description>Im Rahmen dieser Arbeit wurde die Entscheidungsfindung im Herstellungsprozess von Brückenkappen untersucht. Es stellte sich heraus, dass die Fuzzy-Methode ein geeignetes Werkzeug sein könnte, die Teilprozesse auf die Möglichkeit ihrer Parallelisierung hin zu untersuchen. Um diese Theorie zu testen, wurde auf den Grundlagen von Arbeiten der Professur Baubetrieb und Bauverfahren der Prozess näher analysiert und unterstützend durch eigene Recherchen ein UML-Diagramm erstellt, welches als Aktivitätsdiagramm ausgebildet wurde. Aufbauend auf diesem Ablauf und den gewonnenen Kenntnissen zur Herstellung einer Brückenkappe, konnten die einzelnen Prozesse zu Teilprozessen, sogenannten Bausteinen, zusammengefasst werden. Diese Bausteine sind entstanden, um die Simulation möglich zu machen, indem der Ablauf weniger komplex wird und nur die Prozesse zu beurteilen sind, die beeinflusst bzw. in ihrer Reihenfolge bis zu einem gewissen Grad variabel sind. Eine erleichterte Interaktion mit den Bausteinen und deren Überführung in ein Simulationsprogramm wurde über Templates realisiert. So besitzt jeder Baustein eine einheitliche Struktur. Unter anderem beinhalten die Bausteine die jeweiligen Ressourcen und Parameter, sowie die Abhängigkeiten der Prozesse untereinander und die zugehörige Priorität. Zur Entscheidungsfindung wurde die Fuzzylogik herangezogen und die Problemstellung der Parallelisierung zum Ziel gesetzt. Die Realisierung wurde über einen Entscheidungsbaum und das daraus resultierende Regelwerk erreicht. Somit ließen sich, ausgehend von einem festgelegten Prozess und durch die Fuzzifizierung der Eingangsparameter Priorität, Prozessdauer und Verfügbarkeit der Ressourcen und Arbeitskräfte, verschiedene Pfade identifizieren, allerdings nur in Verbindung mit den vorher analysierten Abhängigkeiten. Für jeden der Eingangsparameter wurden so Fuzzy-Sets erstellt. Über den Entscheidungsbaum, welcher mit den linguistischen Variablen versehen wurde, konnte über sogenannte "und" - Verknüpfungen das Regelwerk aufgestellt werden. Das gekürzte Regelwerk in dieser Arbeit beinhaltet grundsätzlich nur die Regeln, die auch zu einer wirklichen Entscheidung führen. Daraus folgt, dass es möglich ist mittels der Fuzzy-Methode eine Entscheidung darüber zu fällen, ob zwei Prozesse zu parallelisieren sind oder nicht und aufgetretene Verzögerungen wieder eingeholt werden können.&#13;
</description>
      <author>Annelie Böwe</author>
      <category>bachelorthesis</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1644</guid>
      <pubDate>Wed, 25 Apr 2012 15:35:38 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Quality assessment of kinematical models by means of global and goal-oriented error estimation techniques</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1616</link>
      <description>Methods for model quality assessment are aiming to find the most appropriate model with respect to accuracy and computational effort for a structural system under investigation. Model error estimation techniques can be applied for this purpose when kinematical models are investigated. They are counted among the class of white box models, which means that the model hierarchy and therewith the best model is known. This thesis gives an overview of discretisation error estimators. Deduced from these, methods for model error estimation are presented. Their general goal is to make a prediction of the inaccuracies that are introduced using the simpler model without knowing the solution of a more complex model. This information can be used to steer an adaptive process. Techniques for linear and non-linear problems as well as global and goal-oriented errors are introduced. The estimation of the error in local quantities is realised by solving a dual problem, which serves as a weight for the primal error. So far, such techniques have mainly been applied in&#13;
material modelling and for dimensional adaptivity. Within the scope of this thesis, available model error estimators are adapted for an application to kinematical models. Their applicability is tested regarding the question of whether a geometrical non-linear calculation is necessary or not. The analysis is limited to non-linear estimators due to the structure of the underlying differential equations. These methods often involve simplification, e.g linearisations. It is investigated to which extent such assumptions lead to meaningful results, when applied to kinematical models.</description>
      <author>Susanne Nikulla</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1616</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:09:10 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die Geschichte einer erfolgreichen, international eingeführten deutschen Produktmarke, unter besonderer Berücksichtigung des  Marketings, der Kommunikation in TV-, Funk- und Printmedien in Deutschland - Am Beispiel der Marke HARIBO im Allgemeinen und  der Produktmarke HARIBO-Goldbären und der Symbolfigur GOLDBÄR im Besonderen</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1614</link>
      <description>Die Marke HARIBO und die Marke HARIBO-„Goldbären“ sowie die Symbolfigur GOLDBÄR haben in der bisher 90-jährigen Geschichte einen Erfolgsweg hinter sich, der beispiellos ist. Aufgezeigt wurde im Wesentlichen der für den Markenaufbau wichtige Faktor „Kontinuität“ der als „conditio sine qua non“ für das multikausale Gebilde Marke gelten kann. Dass die Marke HARIBO gewissen Gefahren durch Unternehmerentscheidungen ausgesetzt ist, wird vor allem in Kapitel 12.2 beschrieben. Die untersuchte Marke HARIBO-„Goldbären“ ist vor allem ein Produkt vieler Zufälle und Eingebungen der handelnden Personen und weniger das Werk des einzelnen, wenn auch ob seiner Leistung anzuerkennenden, Unternehmers. Sie ist das Werk einer&#13;
kollektiven Gemeinschaft, getragen von Individuen, von denen jedes einen Beitrag zu einer Erfolgsgeschichte geschrieben hat und immer noch schreibt.&#13;
Eine abschließende These könnte daher lauten: Es gibt keine These für die richtigen Marketingentscheidungen zum Aufbau einer Marke, weil sie oft willkürlich getroffen werden.&#13;
Die intuitive Entscheidungsfindung stand und steht bei den Riegels immer im Vordergrund, auch wenn gerade seit Mitte der 70er Jahre auf Marktzahlen (qualitativ und quantitativ) zurückgegriffen werden konnte.&#13;
Das Vertrauen des Konsumenten in eine Marke aufzubauen, bedingt Kontinuität zum Einen auf der Produktionsebene im Sinne einer gleichbleibenden Qualität, zum Anderen auf der&#13;
Kommunikationsebene im Sinne einer immer gleichlautenden&#13;
wiedererkennbaren Botschaft. Das ist in der Tat keine neue Erkenntnis, stellt aber im Zusammenhang mit dem Aufbau der Marke HARIBO, gesehen im Vergleich mit anderen Markenartikeln, den entscheidenden Vorteil dar, der zur Marktführerschaft geführt hat.&#13;
Dazu gehört auch die Entscheidung des Unternehmens aus der Mitte der 70er Jahre, kontinuierlich auf die Produktion von Eigenmarken zu verzichten. Die Bedeutung einer kontinuierlichen Kommunikation – in Motiv und Inhalt – wird der vorliegenden Arbeit deutlich beschrieben.&#13;
Es kommt daher nicht auf ein gutes Testimonialkonzept an, sondern auf die andauernd gleichlautende Botschaft, am Besten gepaart mit dem immer gleichen Botschafter. Diese Form der Penetranz ist zwingend für den Werbeerfolg – es sind nicht die Sujets, an die sich viele Werbungskonsumenten erinnern können, sondern es ist das beworbene Produkt. &#13;
Die vorliegende Arbeit dokumentiert eine kontinuierliche deutsche Werbegeschichte über einen Zeitraum von über 90 Jahren und daher können das HARIBO-Marketing und die HARIBO-Werbung als Maßstab für erfolgreiche Werbung gelten. Kultur spiegelnd, aber nicht Kultur prägend oder - produzierend. Der Erfolg der HARIBO-Werbung&#13;
ermisst sich am Erfolg des Produktes. Ein industrielles Massenprodukt gestaltet in letzter Instanz nicht der Designer oder der Unternehmer sondern der Konsument. Die Konstanten (Werbung und Marketing mit dem Slogan „HARIBO macht Kinder froh und Erwachsene ebenso“) wirken auf die Konsumenten und den Produzenten – so lange die&#13;
Erwartungen Beider befriedigt werden.&#13;
Die vorliegende Arbeit zeigt aber auch, dass erfolgreiche Werbung nicht immer auf strategischen Fundamenten stehen muss, sondern das in erster Linie die Botschaft für die Masse der Konsumenten glaubwürdig sein muss. Bei HARIBO reichte es, dass Hans Riegel sen. auf den Text eines durchreisenden Werbetexters zurückgriff. Mode- und Designprodukte werden gern als Beispiele für erfolgreiche und gute Werbung dargestellt. Für die Werbung wohlgemerkt! Der Art&#13;
Directors Club vergibt Nägel, die Cannes Rolle vergibt Löwen. Aber sind die ausgezeichneten Produkte auch wirklich Verkaufsschlager? Und wenn ja, auch über einen langen Zeitraum oder stehen sie nur als pars pro toto für einen kurzen Zeitraum und einige wenige Abnehmer?&#13;
HARIBO steht aber für Alltag und Masse. Die Geschichte der Firma HARIBO ist einzigartig, weil sie auch eine&#13;
einzigartige Geschichte der Werbung und die eines Produkts ist, das durch Werbung entstand.&#13;
</description>
      <author>Michael Cremer</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1614</guid>
      <pubDate>Thu, 19 Apr 2012 17:05:33 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Knowledge to go : Apps als Informationsportale</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1600</link>
      <description>Beitrag während der Weimarer EDOC-Tage 2011</description>
      <author>Peter Delius</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1600</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:59:32 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Enhanced E-Books : Veränderungen und Chancen für Akteure der Buchbranche durch die Einführung elektronischer Lesegeräte</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1599</link>
      <description>Beitrag während der Weimarer EDOC-Tage 2011</description>
      <author>Moritz Wasserek</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1599</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:38:30 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Die schwerelose Ökonomie auf der Suche nach ihrem Gewicht : wissenschaftliche E-Books in den USA</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1598</link>
      <description>Beitrag während der Weimarer EDOC-Tage 2011</description>
      <author>Anke Trommershausen</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1598</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:22:00 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>E-Books an einer kleinen Universitätsbibliothek : Probleme und Perspektiven</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1597</link>
      <description>Beitrag während der Weimarer EDOC-Tage 2011</description>
      <author>Frank Simon-Ritz</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1597</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 15:07:54 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>E-Books : Die Frustrationen des Urheberrechts</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1595</link>
      <description>Beitrag während der Weimarer EDOC-Tage 2011</description>
      <author>Arne Upmeier</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1595</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:41:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>E-Books : Interessenkonflikte zwischen Bibliotheken, Nutzern und Verlagen</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1594</link>
      <description>Beitrag während der Weimarer EDOC-Tage 2011</description>
      <author>Catherine  Mirallas Hernandez</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1594</guid>
      <pubDate>Wed, 04 Apr 2012 13:23:33 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>E-Books und E-Reader als Herausforderung für Bibliotheken</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1591</link>
      <description>Beitrag während der Weimarer EDOC-Tage 2011</description>
      <author>Rudolf Mumenthaler</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1591</guid>
      <pubDate>Tue, 03 Apr 2012 12:35:23 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Assessment of coupled models of bridges considering time-dependent vehicular loading</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1589</link>
      <description>Bridge vibration due to traffic loading has been a subject of extensive research in the last decades. The focus of such research has been to develop solution algorithms and investigate responses or behaviors of interest. However, proving the quality and reliability of the model output in structural engineering has become a topic of increasing importance. Therefore, this study is an attempt to extend concepts of uncertainty and sensitivity analyses to assess the dynamic response of a coupled model in bridge engineering considering time-dependent vehicular loading. A setting for the sensitivity analysis is proposed, which enables performing the sensitivity analysis considering random stochastic processes. The classical and proposed sensitivity settings are used to identify the relevant input parameters and models that have the most influence on the variance of the dynamic response. The sensitivity analysis exercises the model itself and extracts results without the need for measurements or reference solutions; however, it does not offer a means of ranking the coupled models studied. Therefore, concepts of total uncertainty are employed to rank the coupled models studied according to their fitness in describing the dynamic problem. &#13;
The proposed procedures are applied in two examples to assess the output of coupled subsystems and coupled partial models in bridge engineering considering the passage of a heavy vehicle at various speeds. </description>
      <author>Ghada Karaki</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1589</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:26:41 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Factors Influencing Small-Strain Stiffness of soils and its Determination</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1587</link>
      <description>This term paper presents a literature review and discusses concepts of the following point: 1- Factors affecting small-strain stiffness in soil; 2- Methods to determine small-strain shear stiffness in laboratory and in-situ; 3- Brief introduction into wave propagation and 4- Bender elements technique to determine shear wave velocity in soil.</description>
      <author>Milad Asslan</author>
      <category>report</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1587</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:13:02 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>An Experimental Study on the Initial Shear Stiffness in Granular Material under Controlled Multi-Phase Laboratory Conditions</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1584</link>
      <description>The initial shear modulus, Gmax, of soil is an important parameter for a variety of geotechnical design applications. This modulus is typically associated with shear strain levels about 5*10^-3% and below. The critical role of soil stiffness at small-strains in the design and analysis of geotechnical infrastructure is now widely accepted.&#13;
&#13;
Gmax is a key parameter in small-strain dynamic analyses such as those to predict soil behavior or soil-structure interaction during earthquake, explosions, machine or traffic vibration where it is necessary to know how the shear modulus degrades from its small-strain value as the level of shear strain increases. Gmax can be equally important for small-strain cyclic situations such as those caused by wind or wave loading and for small-strain static situations as well. Gmax may also be used as an indirect indication of various soil parameters, as it, in many cases, correlates well to other soil properties such as density and sample disturbance. In recent years, a technique using bender elements was developed to investigate the small-strain shear modulus Gmax.&#13;
&#13;
&#13;
The objective of this thesis is to study the initial shear stiffness for various sands with different void ratios, densities, grain size distribution under dry and saturated conditions, then to compare empirical equations to predict Gmax and results from other testing devices with results of bender elements from this study.</description>
      <author>Milad Asslan</author>
      <category>masterthesis</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1584</guid>
      <pubDate>Mon, 02 Apr 2012 11:09:35 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Perspektiven für Verlage im digitalen Zeitalter</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1581</link>
      <description>Beitrag während der Weimarer EDOC-Tage 2011</description>
      <author>Wulf D. von Lucius</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1581</guid>
      <pubDate>Tue, 27 Mar 2012 12:26:03 +0200</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Lesen - Schreiben - Apparate</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1580</link>
      <description>Beitrag während der Weimarer EDOC-Tage 2011</description>
      <author>Matthias Maier; Nancy Richter</author>
      <category>bookpart</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1580</guid>
      <pubDate>Fri, 16 Mar 2012 15:34:55 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>The Architecture in the Age of Empire : 11th International Bauhaus-Colloquium</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1578</link>
      <description/>
      <author/>
      <category>conferenceobject</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1578</guid>
      <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 15:46:33 +0100</pubDate>
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      <title>FlipLife als Mitarbeiterrekrutierungsquelle</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1572</link>
      <description>Ausgehend von der Aufgabenstellung umreißt diese Arbeit die Besonderheiten der Mitarbeiterrekrutierung und deren Anwendung im Internet, im speziellen bei Social-Games, gemessen an dem Spiel FlipLife.</description>
      <author>Naira Müller; Christoph Hennig; Mario Aubel; Tobias Hesse; Sascha Schneider</author>
      <category>studythesis</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1572</guid>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 11:23:02 +0100</pubDate>
    </item>
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      <title>Alles digital? E-Books in Studium und Forschung : Weimarer EDOC-Tage 2011</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1569</link>
      <description>Es ist ein Bild aus alten Tagen: ein wissbegieriger Student, auf der Suche nach fundierter wissenschaftlicher Information, begibt sich an den heiligsten Ort aller Bücher – die Universitätsbibliothek. Doch seit einiger Zeit tummeln sich Studierende nicht mehr nur in Bibliotheken, sondern auch immer häufiger im Internet. Sie suchen und finden dort digitale Bücher, sogenannte E-Books. &#13;
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Wie lässt sich der Wandel durch den Einzug des E-Books in das etablierte Forschungssystem beschreiben, welche Konsequenzen lassen sich daraus ablesen und wird schließlich alles digital, sogar die Bibliothek? Diesen Fragen geht ein elfköpfiges Expertenteam aus Deutschland und der Schweiz während der zweitägigen Konferenz auf den Grund.  &#13;
Bei den Weimarer E-DOC-Tagen geht es nun um die Veränderung des institutionellen Gefüges rund um das digitale Buch. Denn traditionell sind Verlage und Bibliotheken wichtige Bestandteile der Wissensversorgung in Studium und Lehre. Doch mit dem Aufkommen des E-Books verlagert sich die Recherche mehr und mehr ins Internet. Die Suchmaschine Google tritt als neuer Konkurrent der klassischen Bibliotheksrecherche auf. Aber auch Verlage müssen verstärkt auf die neuen Herausforderungen eines digitalen Buchmarktes reagieren. &#13;
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In Kooperation mit der Universitätsbibliothek und dem Master-Studiengang Medienmanagement diskutieren Studierende, Wissenschaftler, Bibliothekare und Verleger, wie das E-Book unseren Umgang mit Literatur verändert. Der Tagungsband stellt alle Perspektiven und Ergebnisse zum Nachlesen zusammen.</description>
      <author/>
      <category>book</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1569</guid>
      <pubDate>Thu, 23 Feb 2012 17:50:56 +0100</pubDate>
    </item>
    <item>
      <title>Technologies for Reusing Text from the Web</title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1566</link>
      <description>Texts from the web can be reused individually or in large quantities. The former is called text reuse and the latter language reuse. We first present a comprehensive overview of the different ways in which text and language is reused today, and how exactly information retrieval technologies can be applied in this respect. The remainder of the thesis then deals with specific retrieval tasks. In general, our contributions consist of models and algorithms, their evaluation, and for that purpose, large-scale corpus construction.&#13;
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The thesis divides into two parts. The first part introduces technologies for text reuse detection, and our contributions are as follows: (1) A unified view of projecting-based and embedding-based fingerprinting for near-duplicate detection and the first time evaluation of fingerprint algorithms on Wikipedia revision histories as a new, large-scale corpus of near-duplicates. (2) A new retrieval model for the quantification of cross-language text similarity, which gets by without parallel corpora. We have evaluated the model in comparison to other models on many different pairs of languages. (3) An evaluation framework for text reuse and particularly plagiarism detectors, which consists of tailored detection performance measures and a large-scale corpus of automatically generated and manually written plagiarism cases. The latter have been obtained via crowdsourcing. This framework has been successfully applied to evaluate many different state-of-the-art plagiarism detection approaches within three international evaluation competitions.&#13;
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The second part introduces technologies that solve three retrieval tasks based on language reuse, and our contributions are as follows: (4) A new model for the comparison of textual and non-textual web items across media, which exploits web comments as a source of information about the topic of an item. In this connection, we identify web comments as a largely neglected information source and introduce the rationale of comment retrieval. (5) Two new algorithms for query segmentation, which exploit web n-grams and Wikipedia as a means of discerning the user intent of a keyword query. Moreover, we crowdsource a new corpus for the evaluation of query segmentation which surpasses existing corpora by two orders of magnitude. (6) A new writing assistance tool called Netspeak, which is a search engine for commonly used language. Netspeak indexes the web in the form of web n-grams as a source of writing examples and implements a wildcard query processor on top of it.</description>
      <author>Martin Potthast</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1566</guid>
      <pubDate>Fri, 17 Feb 2012 15:08:16 +0100</pubDate>
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      <title>Bewertungsmethoden für die Prognosequalität von Kriechmodellen des Betons </title>
      <link>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1556</link>
      <description>Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung von Methoden, mit denen die Prognosequalität von Kriechmodellen des Betons bestimmt werden kann. Die Methoden werden in zwei Ausgangsszenarien unterschieden: die Bewertung ohne und die Bewertung mit Verwendung von spezifischen Versuchsdaten zum Kriechverhalten des Betons. Die Modellqualität wird anhand der Gesamtunsicherheit der prognostizierten Kriechnachgiebigkeit quantifiziert. Die Unsicherheit wird für die Kriechprognose ohne Versuchsdaten über eine Unsicherheitsanalyse unter Berücksichtigung korrelierter Eingangsparameter ermittelt. Bei der Verwendung experimenteller Daten werden die stochastischen Eigenschaften der Modellparameter mittels Bayesian Updating bestimmt. Die Bewertung erfolgt erneut basierend auf einer Unsicherheitsanalyse sowie alternativ mittels Modellselektion nach Bayes.&#13;
Weiterhin wird eine auf Graphentheorie und Sensitivitätsanalysen basierende Methode zur Bewertung von gekoppelten Partialmodellen entwickelt. Damit wird der Einfluss eines Partialmodells auf das Verhalten einer globalen Tragstruktur quantifiziert, Interaktionen von Partialmodellen festgestellt und ein Maß für die Qualität eines Gesamtmodells ermittelt.</description>
      <author>Holger Keitel</author>
      <category>doctoralthesis</category>
      <guid>http://e-pub.uni-weimar.de/opus4/frontdoor/index/index/docId/1556</guid>
      <pubDate>Tue, 07 Feb 2012 15:07:26 +0100</pubDate>
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